JUMP House Leipzig

Sportliche Vorsätze für das neue Jahr

Zum Start in das neue Jahr ist jedermann immer sehr motiviert. Kein Vorsatz kann groß genug sein. Auch wir nahmen uns für das Jahr 2018 einigen sportlichen Vorsätzen an. Unser Ziel, einmal im Monat eine sportliche Aktivität gemeinsam zu meistern. Und im Januar starteten wir gleich damit, unsere Sprungmuskulatur zu trainieren – es ging zum Hüpfen ins JUMP House Leipzig.

JUMP House Leipzig – der Trampolinpark

Mit Sportklamotten und rutschfesten Socken gewappnet versammelten wir uns in der großen Halle, in der sich zahlreiche Trampoline und andere Sprungattraktionen befanden. Nach einer kurzen Einweisung und einem motivierenden JUMP-House-Schrei, ging es los. 60 Minuten jumpen – wir waren bereit.

Zur lockeren Einstimmung versuchten wir uns erst einmal auf den 65 zusammenhängenden Trampolinflächen. Um das richtige Gleichgewicht und ein Gefühl für die neue Situation zu bekommen, brauchte es ein paar Minuten. Doch schon nach kurzer Zeit wurden die ersten Saltos und andere kleine Kunststücke gesprungen.

zusammenhaengenden Trampolinflaechen

Trampolin

Völkerball und andere Spielchen im JUMP House

Die nächste Station bestand aus dem klassischen Völkerballspiel, nur waren die Flächen Trampoline. Aufgeteilt in zwei Gruppen versuchten wir springend, das gegnerische Team mit drei Bällen ins Aus zu werfen.

Viel zu lachen gab es bei den nächsten Stationen. Neben einem Bad aus Schaumstoff-Würfeln, aus dem es raus zu klettern galt, gab es die Möglichkeit in einer „Battlebox“ seinen Gegner mit einem Battle Stick von einem schmalen Balken in ein weiches Schaumbecken zu stoßen. Wer hier kein Gleichgewicht bewies, hatte schon verloren.

 

Nicht nur Geschicklichkeit ist im JUMP House sehr wichtig, auch Kraft und Mut wurden hier auf die Probe gestellt. Die „Ninjabox“ zum Beispiel hatte das Ziel, verschiedene Hindernisse mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden auf Zeit zu überwinden. Der Ehrgeiz, eine gute Zeit zu erreichen, war enorm.

Doch richtig ins Schwitzen kamen wir erst beim „Survivaljump“. Unser Gegner – ein rotierender Balken, der immer schneller wurde und unerwartet seine Richtung wechselte. Der Mix aus Ducken und Springen hielt unser Team ganz schon auf Trapp.

Survivaljump

Survivaljump

60 Minuten waren schnell vorbei und mit einem guten Gefühl traten wir die Heimreise an. Wir sind schon sehr motiviert, in diesem Jahr viele weitere Sportarten zu testen.

Wenn Sie ebenfalls mit uns sportlich durch das Jahr gehen wollen, dann melden Sie sich bei uns, denn wir sind immer auf der Suche nach neuen und interessanten Mitarbeitern. Schauen Sie doch gerne einmal bei unseren Stellenangeboten vorbei.

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